EmMi LuebesKind-Haus

Richtfest

 

Am 30. April 2021 fand unser Richtfest statt mit prominenten Redner*innen:

-  Franziska Giffey (zu jener Zeit Bundesministerin für Familie und Jugend),

-  Stephan von Dassel (zu jener Zeit Bürgermeister Berlin Mitte),

-  Ephraim Gothe (zu jener Zeit Stadtrat Bauen und Wohnen Berlin Mitte),

-  Künstlerin Eva Berendes,

-  Mitwirkende der Fa. H+L,

-  Architekten Götz Peter Kaiser und Leonard Chmielewski.

 

Einzelne Video-Passagen sowie das Video des gesamten Richtfestes (30 Minuten) können Sie etwas weiter unten aufrufen und sich anschauen. Denn das Richtfest fand (Corona-bedingt) "hybrid" statt, also digital und analog.

Video: Die einzelnen Sequenzen des Richtfestes

Sequenz 1:   Gang von der Alten Stadtmauer zum Kleinen Saal (1. OG) im Vorderhaus

Sequenz 2:   Aus dem Kleinen Saal: Begrüßung

Sequenz 3:   Grußwort Bundesministerin Franziska Giffey

Franziska Giffey, zu jener Zeit Bundesjugendministerin

Sequenz 4:   Grußwort Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel

Stephan von Dassel, zu jener Zeit Bezirksbürgermeister

Sequenz 5:   Aus dem Kleinen Saal: Gespräch Stadtrat Ephraim Gothe | Architekt Götz Peter Kaiser

Ephraim Gothe, zu jener Zeit Bezirksstadtrat

Götz Peter Kaiser, Architekt

Sequenz 6:   Grußwort Fa. H+L zum Richtfest

Fa. H + L, Glauchau (Sachsen)

Sequenz 7:   Künstlerisches Konzept des 6-geschossigen Treppenhauses

Eva Berendes, Künstlerin

Sequenz 8:   Gang vom Kleinen Saal hoch zur Dachterrasse des Vorderhauses

Sequenz 9:   Auf der Dachterrasse: Richtspruch

Leonard Chmielewski, Architekt

Schade - leider nicht untypisch für Berlin !

Unmittelbar vor Baubeginn verbot uns eine Mitarbeiterin der Unteren Denkmalbehörde die offiziell bereits genehmigten Balkone. Ohne Begründung. Wir hätten also vor Gericht ein OK erfolgreich einklagen können. Da aber Gerichtsverfahren in der Stadt derzeit sehr lange dauern und wir während des Verfahrens nicht hätten bauen dürfen, beugten wir uns schweren Herzens dieser (leider wiederholt erlebten) Willkür einzelner Mitarbeiter*innen in der Berliner Verwaltung.

KCDAI  |  Kaiser Chmielewski Darenberg Architekten und Ingenieure

Die detaillierte Aus- und Umgestaltung des vorgegebenen Baukörpers sowie der Haus-Umrahmung obliegt verantwortlich dem Büro KCDAI. Es hält sich dabei eng an Vorgaben des Bezirksamtes Berlin-Mitte und der Architekten des Basis-Gebäudes. Das Büro KCDAI hat zudem die Bauleitung inne. Zur Website des Büros gelangen Sie über die unterlegte Namensnennung.

Klaus Theo Brenner, Architekt des Baukörpers

 

Das Stadtplanungs-Büros Prof. Brenner | Krohm (Berlin) entwarf die Haus-Kubatur im Auftrag des Bezirksamtes und des ursprünglichen Eigentümers. Der Entwurf wurde Bestandteil eines städtebaulichen Vertrages. Er entstand VOR dem Grundstücks-Erwerb durch die EmMi LuebesKind gGmbH.

 

Video Gespräch mit Prof. Brenner

Stadtarchitektur Brenner Krohm und Partner

Bereits im Jahre 2014 verfügte die Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte die Basis-Architektur eines Gebäudes für den Fall einer Bebauung des historischen Grundstücks. Diese Vorgabe gestaltete das Büro Prof. Brenner in Kooperation mit der IDP Ingenieurgesellschaft. Beim Grundstücks-Erwerb im Jahre 2017 war die ELK an die Übernahme des Architekturentwurfs gebunden. Zur Website des Architektur-Büros gelangen Sie über die unterlegte Namensnennung.

Aktualisiert am 21. September 2023

Die Gemeinnützige Gesellschaft EmMi LuebesKind widmet sich 

 

(1) den Wünschen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen (konnten), 

 

(2) den Bedarfen von Menschen und Organisationen, die sie begleiten und unterstützen (z.B. Pflegeeltern, Wohngruppen, kinder- und jugendpädagogische Einrichtungen, Ämter und Behörden, Vereinigungen und Verbände).

 

Dies tut sie fördernd und operativ.

 

Das Bemühen und Wirken von EmMi LuebesKind greifen (1) LOGO und (2) ORGA-FARBEN auf:

 

(1) Die deutlich sichtbaren Punkte setzen Akzente, sie symbolisieren rotierende Zahnräder, die durch gemeinschaftliche Rotation Dinge in Bewegung setzen und sich den dafür erforderlichen Kraftaufwand teilen.

 

(2) Wir verwenden vor allem zwei Farben:

> "Rot" = Zuneigung / Engagement.

> "Grün" = Hoffnung / Zuversicht.

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Rückblick

 

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